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07.02.2010 Ergebnis OB-Wahl Biberach 2010 Endergebnis 
07.02.2010 Um 11 Uhr im Wahllokal Birkendorf-Grundschule Thomas Fettback bei der Stimmabgabe

04.02.2010 "OB im (Web)Radio" Interview von Biberradio
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03.02.2010 "OB im TV" Porträt von Regio-TV OB-Wahl: Thomas Fettback Biberach: Der jetzige Oberbürgermeister macht fleißig Wahlkampf.
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02.02.2010 "OB vor Ort in Biberach"
Thomas Fettback im Stadtteilhaus Letzte Etappe der Veranstaltungsreihe "OB vor Ort" war das Stadtteilhaus Weißes Bild. Thomas Fettback bezeichnete Arbeit, Kultur, Bildung, Sport und Umwelt als die Indikatoren für den Erfolg Biberachs, den die aktuelle Prognosstudie belegt. Darin heißt es, die Region Biberach sei für die Zukunft bestens gerüstet, nicht zuletzt weil hier im Gegensatz zu vielen anderen Gegenden auch viele junge Mensche lebten. Zum Erhalt dieser guten Werte sei die Elektrifizierung der Südbahn immens wichtig. Er herrschte Einigkeit, dass sie keinesfalls durch Großbaustellen andernorts in Frage gestellt werden dürfe. Kritik aus den Besucherreihen wurde schließlich an der Erhöhung der Beiträge für die Jugendmusikschule laut. Auch die Kürzungen der Familienrabatte seien unsozial.

22.01.2010 "OB vor Ort in Ringschnait"
Gut 50 Bürger von Ringschnait konnte OV Boscher im Tennisheim Ringschnait am 22.01.2010 um 19.30 zur OB Wahl 2010 Veranstaltung begrüßen. Er wolle bei den Menschen sein und mit den Bürgerinnen und Bürgern ins Gespräch kommen, erläuterte Thomas Fettback bei seinem Besuch im Ringschnaiter Tennisheim den gut 50 Anwesenden. Die Anliegen der Teilorte werde er in eine weitere politische Arbeit selbstverständlich einbeziehen. In seiner Einführung machte Fettback deutlich, dass er mit den Vorbereitungen für seine erneute Kandidatur bereits Im Herbst 2009 begonnen habe mit der Frage: wie können wir unsere Spitzenposition im kommunalen Vergleich zumindest halten? Besonders beim Thema Umwelt sollte in den nächsten Jahren deutlich mehr erreichbar sein, z.B. als Einsteig eine Klimaschutzkonzeption für die Stadt Biberach. Fettback forderte die Bürger beim schonenden Umgang mit unserer Umwelt auch auf, über Bürgergemeinschaften bei Nahwärmenetzen nachzudenken. Energetische Sanierungen fördere die Stadt bereits. Fettback hob die "Lokale Agenda Biberach" hervor, die weiterhin konstruktiv und kontinuierlich Entwicklungen fördert; so zuletzt den Aufbau des Biberacher Abenteuerspielplatzes. Wichtig für die Menschen sei, dass sich die Bürger im Gemeinwesen wohl fühlen; das ist der Fall, wenn sie einen Arbeitsplatz, Ein-/Auskommen haben von dem sie leben können, subjektiv Sicherheit in ihrem Umfeld empfinden und ein breites Angebot an Bildung, Kultur und Sport vorfinden. Gerne nahm Fettback die Anregung aus der Bürgerschaft auf, dass ein Ganztagsbetreuungsangebot einschließlich Mittagessen für Kinder in Ringschnait fehle – ein wichtiger Faktor für die Attraktivität einer Gemeinde um Eltern zu ermöglichen, Berufstätigkeit und Familie unter einen Hut zu bringen. Fettback würde in der nächsten Amtsperiode einen kommunalen Bildungsplan auf den Weg bringen, der alle Angebote bündelt, strukturiert und den Bildungseinrichtungen und Trägern zur besseren Vernetzung transparent macht. Ausdrücklich nannte er dabei die Kirchen und ihre Angebote und Einrichtungen. Beim Thema Bildung und Sport zeichnete Fettback die Erkenntnisse von Prof. Spitzer anhand des Biberacher Symposiums im Sommer 2009 nach: wenn Jugendliche aktiv Sport treiben und nicht vor Bildschirmen sitzen, hat das großen Einfluss auf die Entwicklung und die späteren Fähigkeiten mathematischen Denkens. Daher setze er sich für die Beibehaltung des umfangreichen Sportangebotes in Biberach ein – Stichwort 4-teilige Sporthalle bei der neuen Dollinger-Realschule, Skaterplatz, BMX-Areal. Beim Thema Wohnraum wurde deutlich, dass es nur noch wenige Bauplatzreserven in Ringschait gebe; Grund genug über die Schaffung eines geeigneten Baugebiets zeitnah nachzudenken. Nicht ohne Kritik blieb die erhöhte Grundsteuer – Verständnis wurde mit Blick auf die enger werdenden finanziellen Rahmenbedingungen auch in Biberach geäußert. Fettback rechtfertigte die begonnenen Sparmaßnahmen und Haushaltskonsolidierung (auf hohem Niveau) – lehnt aber pauschale Kürzungen wie zuletzt beim Personalkostenblock der Stadtverwaltung ohne konkrete Sparvorschläge bzw. Streichung von Angeboten ab. Wer streichen will müsse auch sagen wo, so Fettback. In vielen Bereichen werden wir künftig weg von "Kirchturmpolitik" über Kooperationen mit dem Umland nachdenken müssen. Als Beispiele nannte Fettback Volkshochschul-Kooperationen mit Laupheim oder Ochsenhausen, Schaffung von Gewerbegebieten (interkommunales Gewerbegebiet) und Ausgleichsflächen (zuletzt mit einer hochwertigen Lösung mit Gemeinden Ummendorf/Hochdorf). Ein Anliegen der jüngeren Generation war die Frage einer Ausweitung der Bus-/Anrufsammeltaxiverbindung über 0.30 Uhr hinaus zur Sicherheit auf dem Heimweg der jungen Erwachsenen von Disco und anderen Veranstaltungen in BC. Gegen Ende der Veranstaltung griff Ortsvorsteher Boscher die Anliegen der Ringschnaiter auf: Ortsumfahrung, Kindergarten, Grundschule, Baugebiete und Aussegnungshalle. Er betonte dabei, dass die Unterstützung durch OB Thomas Fettback und die Stadt spürbar sei. Auch die Jugend- und Seniorenarbeit sei im Ortsteil wichtig – da sei man allerdings im ländlichen Raum noch eng beieinander. Boscher bedankte sich bei Thomas Fettback für die sehr gute Zusammenarbeit; der Ortschaftsrat wünscht Fettback ein gutes Wahlergebnis auch aus Ringschnait. Fettback seinerseits warb in Sachen Ortsumfahrung nochmals für Verständnis und Mitdenken in der Planungsphase insbesondere was die Trassenführung anbelangt sowie die Eingriffe in die Natur, die gut abzuwägen seien. Schließlich dankte er dem Ortsvorsteher und allen interessierten Bürgern für ihr Kommen, ihr lebendiges Engagement und bat unter großem Beifall um ihre Stimme: "Gehen Sie wählen!" so sein Schlusswort.
 21.01.2010 Offizielle Kandidatenvorstellung in der Biberacher Stadthalle
"Eine ausgezeichnete Rede", attestierte Alt-OB Claus-Wilhelm Hoffmann seinem Nachfolger Thomas Fettback bei der offiziellen Kandidatenvorstellung. Gemäß Bewerbungseingang stieg Fettback als erster "in die Bütt", legte seine Ziele dar und stellte sich den Fragen der etwa 450 Besucherinnen und Besucher zur Stadtpolitik. War das Publikum bei Fettback noch kommunikationsfreudig, blieb es im weiteren Verlauf des Abends eher verhalten: vielleicht auch, weil es keinen ernsthaften Gegenentwurf zu den Grundzügen der aktuellen Stadtpolitik gegeben habe, wie ein Beobachter anmerkte.
 20.01.2010 "OB vor Ort in Rißegg-Rindenmoos" Guter Besuch: Thomas Fettback im Gespräch in Rißegg In Rißegg nutzten etwa 50 interessierte Bürger die Gelegenheit, mit Amtsinhaber Thomas Fettback ins Gespräch zu kommen. Bereits während der Vorstellung seiner Kernthemen nutzten Bürgerinnen und Bürger die Gelegenheit, Fragen zu stellen. Fettback bejahte beispielsweise, dass die Tourist-Info mittelfristig ins Rathausfoyer verlegt werden solle und plädierte für gemeinsame Anstrengungen mit intelligenten Lösungen beim Klimaschutz. Er definierte ein Klimaschutzkonzept für die Stadt als ein Wahlziel. Auch konkrete Rißegger bzw. Rindenmosser Belange kamen zur Sprache. So wurde die nächtliche Situation an der Bushaltestelle als unsicher empfunden. Fettback stellte für den Fall seiner Wiederwahl den Erhalt der Ortschaftsräte in Aussicht, es sei denn die finanzielle Gesamtsituation der Stadt verschlechtert sich drastisch.

19.01.2010 "OB vor Ort in Mettenberg" Thomas Fettback bei den Mettenbergern Die Mettenberger überraschten den Fettback bei seiner OB-vor-Ort-Veranstaltung im bis auf den letzten Platz gefüllten Gasthof Adler mit einem "Erzählcafe". Sie hatten von den konstruktiven Gesprächen der Auftaktveranstaltung der Wählerinitiative gehört und wollten es dem gleich tun. Nachdem Thomas Fettback seine zehn Themenkreise vorgestellt hatte, wurden die gut 50 Bürgerinnen und Bürger aktiv und diskutierten in einzelnen Gruppen ihre spezifischen Belange wie die Sicherung von öffentlichen Einrichtungen wie Kindergarten, Grundschule und Ortsverwaltung, Sportstätten, den Zustand der Sporthalle oder den ÖPNV. Und die Bürgerinitiative brachte den Aufstieg zur B30 zur Sprache: Thomas Fettback versprach, nach der Wahl die BI auf den aktuellen Stand der Planung zu bringen und zu diskutieren, wie der Aufstieg nach Mettenberg umweltfreundlicher gestaltet werden könnte.

16.01.2010 "OB auf dem Wochenmarkt" Mit einem Marktstand hat Thomas Fettback am Samstag den "Straßenwahlkampf" zur OB-Wahl am 7. Februar eröffnet. Zahlreiche Bürgerinnen und Bürge nutzen die Gelegenheit, mit dem Amtsinhaber zu diskutieren. Auch die Wählerinitiative hat einige neue Mittglieder bekommen: Zum Beispiel unterstützt jetzt auch Alt-OB und Ehrenbürger Claus W. Hoffmann seinen Nachfolger bei dessen dritter Kandidatur.

15.01.2010 "OB vor Ort in Stafflangen" Pünktlich um 19:30 UIhr war der "Löwen" in Stafflangen bis auf den letzten Platz gefüllt. Rund 70 Bürgerinnen und Bürger waren gekommen, dem Kandidaten Thomas Fettback auf den Zahn zu fühlen. Der Amtsinhaber sprach über seine zehn Wahlkampfthemen und beantwortete Fragen. Im Anschluss wurden die Themen Stafflangens bearbeitet - vom fehlenden DSL-Anschluss bis zur Anbindung einzelner Höfe an das Abwassernetz. Fettback hatte die Antworten.

12.01.2010 Umfangreiches Update in der Rubrik Meine Ziele und im Download-Bereich
Biberach 11.01.2010 Martin Gerster MdB über Thomas Fettback als MP3 Datei Was sagt der Biberacher Bundestagsabgeordnete über Thomas Fettback anhören..... 31.12.2009 Artikel Schwäbische Zeitung: Oberbürgermeister Thomas Fettback über das Jahr 2009 und das bevorstehende Jahr im Pressearchiv 26.12.2009 Jahresrückblick des Oberbürgermeisters Weihnachtsbrief der Stadt Biberach liegt vor Druckfrisch erschienen ist der Jahresrückblick 2009 der Stadt Biberach, Download-PDF
Biberach 21.11.2009 21.11.2009 um 0:01 gab ich meine Bewerbung im Rathaus ab.
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Biberach 23.11.2009 Persönliche Erklärung von Thomas Fettback am 23. November 2009 Was ist die Motivation, für eine dritte Amtszeit zu kandidieren?
Ja, es stimmt: Anlässlich meiner ersten Kandidatur 1994 habe ich die Aussage getroffen, nur für 16 Jahre Oberbürgermeister von Biberach werden zu wollen. Warum habe ich das damals gesagt? Ich war der Überzeugung, dass man über eine längere Dauer nicht sich selbst treu bleiben könne und man sich im Amt zwangsweise verändern würde. Dies entsprach meinen Erfahrungen und Beobachtungen aus Singen, wo ich fünf Jahre Hauptamtsleiter und Referent des damaligen Oberbürgermeisters war. Dabei habe ich erlebt, wie man unter bestimmten Bedingungen sich und andere verändert. Über eine längere Zeit kann das nicht unbedingt nur zum Wohl der Stadt und ihrer Einwohnerinnen und Einwohner sein. ...weiterlesen
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